Dunkelfelddiagnose nach Enderlein

 

 

Über das Dunkelfeld wird das Blut sowohl quantitativ als auch qualitativ bewertet.

Der Patient kann selbst Einblicke in die Lebendigkeit seines Blutes gewinnen. Dazu genügt ein Tropfen aus der Fingerbeere. Bereits kurz nach der Abnahme können die Ersten Diagnosezeichen erstellt werde.

 

 

Das Blut liefert Informationen über:

  • Leber-, Nieren- und Darmschwäche
  • Eisen- und Vitamin B12-Mangel
  • Übersäuerung
  • Stoffwechselstörung
  • Durchblutung- und Sauerstoffversorgung des Gewebes
  • Energie

Die Beobachtung des Blutes über mehrere Tage gibt Aufschluss und Informationenüber die Behandlungsmöglichkeiten. Erst nach Tagen zeigt sich, ob ein intrazellulärer Befall vorliegt. Ob sich Bakterien oder Parasiten bereits in der Zelle befinden, wird erst ersichtlich, wenn das Blut „zerfällt“.  Auch spezielle Pilzarten können sich erst in dieser Zeit entwickeln. Diese Auswertung wird dokumentiert und mit dem Patienten ausführlich besprochen. Anschließend wird ein spezieller Therapieplan erstellt.